Girls who look like boys who look like girls.

Shot by Peter Coulson of Koukei photograpghy

with Sam Frew

(Quelle: isabellevoodoo)

"Working on it" - A queer film about gender and sexuality. by Karin Michalski and Sabine Baumann

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The fanzine FEELING BAD was made in connection with the film “working on it”  a collaboration between Sabina Baumann & Karin Michalski & many artists, activists & theorists.
 
With contributions by Ann Cvetkovich, K8 Hardy, Wynne Greenwood and tektek/Berlin.
 
Editor: Karin Michalski
A conversation with Ann Cvetkovich by Renate Lorenz & Karin Michalski.
Graphic design: Dafne Boggeri

http://www.karinmichalski.de/karinmichalski_flash/karinmichalski_pdf/feelingbad_fanzine.pdf

Blog: Fuckermothers

Fuckermothers hat das Ziel feministische Perspektiven auf Mutterschaft zu werfen

Google Art Project

Explore museums from around the world…

antiquecameras:

“Things I Have Learned in My Life” by Adam Katz

Leerstandsmelder.de - Für mehr Transparenz und neue Möglichkeitsräume in der Stadt

kulturmanagement:

Die Internetseite “soll auf brachliegende Flächen und ungenutzte Immobilien aufmerksam machen, die möglicherweise als Partyort, für Kunstaktionen oder andere Zwecke zwischengenutzt werden können. Außerdem würden “sinnlose Neubauten verhindert”, indem man beispielsweise auf leerstehende Bürohäuser hinweise, sagen die Initiatoren. Alle Orte sind dafür übersichtlich auf einem interaktiven Stadtplan eingezeichnet.”

(Quelle: tagesspiegel.de)

The Many Bodies of YURIE NAGASHIMA. by Visual Culture Blog Mutterschaft und Mord. Über den Topos der Kindstötung in Kunst und Wirklichkeit am Beispiel des Falles von Gertrude Baniszewski. von Christiane Ketteler & Magnus Klaue Ausstellung: 'That’s me – That’s not me. Cindy Shermans frühe Werke'. at Vertikale Galerie, Wien (bis 16. Mai 2012)

Das Selbstporträt war schon während ihrer Studienzeit CINDY SHERMANS liebstes Stilmittel. Für ihr Spiel mit Identitäten experimentierte sie damals aber auch mit ausgeschnittenen Figuren und Filmen. LEA SUSEMICHEL hat sich eine Ausstellung mit dem Frühwerk der Künstlerin angesehen.

Radioprojekt: „Bewältigungsversuche eines Überwältigten“ - Nie geführte Interviews mit Jean Améry

desweiteren:

Am 3. Juli 1976 führte Christian Schultz-Gerstein ein Gespräch mit Jean Améry. Anlaß für das Gespräch war das Améry-Buch “Diskurs über den Freitod”.

Niederschrift des Interviews unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40605796.html

Ausstellung: 'Bild dir dein Volk! Axel Springer und die Juden'. at Jüdisches Museum Frankfurt a.M. (15.03. – 29.07.2012)

Axel Springer (1912-1985) war der größte deutsche Medienunternehmer der Nachkriegsgeschichte. Zudem war er eine Persönlichkeit, die polarisierte und an zahlreichen politischen Auseinandersetzungen der Nachkriegszeit beteiligt war. Fast unbekannt ist, dass er sich persönlich und in seinem Verlag einem radikalen „Versöhnungsprojekt“ Juden und dem jungen israelischen Staat gegenüber verschrieb. Mindestens einmal pro Jahr reiste Springer zwischen 1966 und 1985 nach Israel und pflegte dort Kontakte mit Politikern und Kultureinrichtungen. Ihn verband eine enge Freundschaft mit Teddy Kollek, dem Bürgermeister von Jerusalem; das Israelmuseum und andere Institutionen erhielten zahlreiche Spenden aus dem Haus Springer.

Auf einer dieser Reisen entstand 1970 ein Foto, das Axel Springer zeigt, der auf dem Ölberg steht und seinen Blick über Jerusalem schweifen lässt. Der Fotograf war Sven Simon, Axel Springers Sohn, der ihn auf seinen Israelreisen oft begleitete. Seine Fotos haben wesentlich zur Selbstinszenierung Springers beigetragen.So auch in diesem Fall: als Visionär der Einheit Berlins am Beispiel des vereinten Jerusalem, auf dem sein Blick ruht. Dieses Foto steht im Zentrum der Ausstellung, die das Jüdische Museum Frankfurt in Kooperation mit dem Fritz Bauer Instituts ausrichtet. Sie handelt von der Person Axel Springers und ihren Kontrahenten und beleuchtet, welche Bedeutung seine Haltung zu den Juden und zu Israel für die deutsch-jüdische Nachkriegsgesellschaft hatte.

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Flyer zur Ausstellung: http://juedischesmuseum.de/fileadmin/user_upload/uploadsJM/Images/Wechselausstellungen/Axel_Springer/Einladung.pdf

(Quelle: dradio.de)

Claude Cahun: Self Portrait (1927)

Claude Cahun: Self Portrait (1927)

Dokumentarfilm: !Women Art Revolution

Through intimate interviews, art, and rarely seen archival film and video footage, !Women Art Revolution reveals how the Feminist Art Movement fused free speech and politics into an art that radically transformed the art and culture of our times.

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